Schwule Sexgeschichten






Sexy Homoboy

In einer edlen Luxusvilla musste ich, Nicolas (bin ein 18järiger Teenboy, blond und schlank) diese Woche mit fünf Maler Kollegen für Renovierungsarbeiten antreten. Als ich diese Bude sah verschlug es mir und meinen Kumpels den Atem, und erst die Inneneinrichtung, vom Feinsten! Viel Weiss mit Brauntönen kombiniert, alles stimmte perfekt. Und sauber war es in der Villa, das sag ich euch.
Die Fassade auf der Gartenseite sollte neu gestrichen werden, in der Villa selbst fielen die Wände der Eingangshalle sowie des Speisesaals an. Die Jungs wurden für die diversen Arbeiten aufgeteilt
Am Nachmittag sah ich ihn zum ersten Mal. Ein frecher junger Bursche, ich schätzte ihn auf 20, betrat den Haupteingang. Er trug zerfetzte Jeans und ein schwarzes Muskel-Shirt, dazu Turnschuhe. Die leicht ausgestellten Hosenbeine hingen lässig über den Schuhen, das fand ich sehr modern und sexy!
Ich stand auf der Leiter mit Farbeimer und Pinsel in der Hand. Der Pinsel wäre mir um ein Haar runtergefallen, mein anderer Pinsel beinah hochgestiegen.
Der süsse Boy gefiel mir auf Anhieb, er hatte eine geile Ausstrahlung. Ich war ganz von Sinnen als er mich beim vorbeistapfen angrinste. Dann sah ich ihn von hinten, in Arschbacken Höhe war durch den Fetzenstoff ein Stück von dem knackigen Po zu sehen. Ich musste zweimal schlucken. Mein Kollege bemerkte zum Glück nichts, der malte bereits weiter. An meinem Arbeitsplatz wußte niemand dass ich auf Jungs stand. Ich war schon immer schwul, seit ich denken konnte.
Als der Boy längst weg war, stand ich immer noch dumm auf der Leiter rum. Der Kollege fragte was los sei, ich antwortete dass ich k.o. bin und stieg von der Leiter um eine zu rauchen.

Bis zum nächsten Tag ging mir der "reiche Sohn des Hauses" nicht mehr aus dem Sinn. Ich hatte mir am abend unter der Dusche einen gewichst und mir vorgestellt wie ich den geilen Homoboy in der Arsch ficke. Vor dem Einschlafen holte ich mir nochmal einen runter, diesemal mit Gedanken an Schwanzlutschen, der heisse Bub bei mir, dann fickte ich ihn in den Hintern. Mein Instinkt verriet mir dass der sexy Boy tatsächlich homosexuell war. Würde er mir nochmal begegnen? Wie sollte ich vorgehen?

Am nächsten Nachmittag war ich etwas abseits von den anderen mit dem Streichen von Tür und Fensterrahmen beschäftigt. Plötzlich ging eine Tür auf und der sexy Boy kam heraus. Die kleine geile Sau, dachte ich sofort, dieses mal in weiss-buntem Top und weisser, zerrissener Jeans, weisse Sneakers. Sein Style törnte mich total an. Kaum hatte ich zu Ende gedacht kam der freche Bursche auf mich zu, fragte kess ob ich mit raus gehen würde, eine qualmen. Ich stimmte zu, in Gedanken hatte ich die schweinisten Hardcore Fantasien mit ihm.

Er hiess Dominick, war 21 und einer von drei Söhnen des Hauses. Seine Art war draufgängerisch, er fackelte nicht lange herum und fragte danach ob ich homo sei. Ich nickte nur, schwieg. Mein Lächeln verriet ihm wohl dass ich scharf auf ihn war. Er warf seine Kippe weg, stampfte sie in den Kiesboden und fragte "Bock? Du weisst schon."
"Klar" betonte ich, rauchte aus und folgte ihm. Keiner in der Nähe, ich stahl mich davon. Ich folgte Dominick ein paar Gänge entlang, dann durch eine Tür die über eine lange Steintreppe in einen gewöhnlichen Keller führte (das dachte ich zumindest). Es war ein atemberaubender Anblick, nach einem kurzen Gang durch eine Art Verlies standen wir plötzlich vor einem riesigen Weinkeller!
Dominick zog mich zu einem Tisch und wir küßten uns schon hastig. Er roch gut, nach frisch gewaschenen Klamotten und einem teuren Herrenparfüm. Sein eigener Duft raubte mir alle Sinne. Ich küsste seinen nackten Oberkörper vom Hals bis zum Bauchnabel, bekam sinnliche, ja leidenschaftliche Gefühle. Dann packte ich das erigierte Glied aus, mittelgross und stramm, nahm es ihn Mund und lutschte lange daran. Leise stöhnte er, streichelte dabei meinen Kopf. Plötzlich hiel er mich zurück weil er fast gekommen wäre, knetete meinen Arsch und kniete nieder während ich an der Tischplatte lehnte. Er saugte echt gut, der kleine Schwanzlutscher. Mein Schwanz war härter als sonst beim Sex, das spürte ich. Jetzt würde ich gern den festen Po sehen, ihn mit meinen Händen packen und seine hübsche Rosette lecken. Der Hintern war perfekt, ein richtiger Teenboy Arsch, wie aus dem Homo Sexmagazin!
Ich beschäftigte mich einige Zeit mit Arschloch fingern und lecken, geiles Rimming machte ich mit dem sexy Teenboy was ihm bemerkbar gefiel. Schwule Hardcore Geschichten wie aus dem Pornoheft, knallhart und geil, das war es war wir zusammen machten. Innerlich staunte ich und war gefesselt vor Geilheit.
Dann forderte er mich auf ihn in den Arsch zu ficken bis ich komme, er wollte danach geblasen werden. Machte ich doch gern. Zwei junge Gays fickten im Weinkeller was das Zeug hielt, ich versetzte mich in die Lage des Zuschauers, ganz heimlich hinter einem Regal Weinfässer. Dem wäre vor Geilheit die Pfeife geplatzt!
Hart fickte ich sein Arschloch. Homoboys im Hardcorerausch! Mein erregter Schwanz spritzte sein Sperma in den engen Arschgang. Gleich zog ich meinen Schwanz aus dem besamten Analloch.
Ich nahm sein Glied in den Mund und lutschte ein paar Minuten daran bis er kam. Der sexy Homoboy füllte meinen Mundhöhle mit seinem Saft, eine gute Portion Cumshot verteilte sich auf meiner Zunge.

Daraus wurde eine richtige Sexaffäre. Dominick und ich verschwanden nun täglich im Weinkeller um uns gegenseitig zu befriedigen.

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Teenboys, wichsende Jungs