Seit 2 Jahren jobbe ich, Mike, 28 Jahre jung, als Taxifahrer. Ich bin schwul und seit längerem Single. Natürlich steigen manchmal anziehende Typen bei mir ins Taxi ein, jedoch blieb es bisher stets bei normalen Gesprächen, höchstens ein paar heisse Blicke waren drin. Jedoch habe ich nie erfahren, ob die Jungs hetero, schwul oder bi waren. Ich traute mich nicht zu fragen. Meine Feigheit hat mich garantiert schon um den einen oder anderen Fick gebracht, ich nahm mir vor mutiger zu werden.
Für einen One Night Stand mit scharfen Homoboys ging ich dann eben in eine Schwulenbar oder auf entsprechende Veranstaltungen.
Montag, 17.45Uhr, Flughafen. Ein Kerl anfang 30 kommt mit Rollkoffer eilig auf mein Taxi zu. Ich steige aus um ihm den Kofferraum zu öffnen. Gleich bin ich beeindruckt von diesen kräftigen Armen, diese heben den Koffer in den Wagen als wiege er zwei Kilogramm. Der Typ lächelt. Er hat einen muskulösen Oberkörper, aber nicht zuviel des Guten. Genau richtig. Der sportlich gebaute Kerl in Jeans und T-Shirt schaut mich wieder an, lächelt. Dieses Lächeln trifft mich, es kribbelt, umwerfend! Ich grinse zurück und wir steigen gleichzeitig in den Wagen ein. Mein Fahrgast nannte mir die Adresse eine Hotels, es lag fünf Kilometer entfernt, jedoch musste ich durch die verkehrsreichste Zone der Innenstadt fahren, das würde dauern. Viele rote Ampeln, Stau.
Ich kam rasch mit dem Fahrgast ins Gespräch, er hieß Karsten und würde sich beruflich zwei Tage in der Stadt aufhalten.
Aufmerksam hörte ich zu, saugte alle seine Worte mit Informationen auf, ich war sehr interessiert an dem Mann. Ob er schwul war? Ein richtiger Gay? Ich befürchtete nicht. Ob ich fragen sollte? Zu feige, feiger als je zuvor (scheisse).
Zwischendrin schwiegen wir. Mein Blick wanderte ständig auf diese geilen Schenkel in der hellblauen Jeanshose. Karsten hockte mit locker gespreizten Beinen da. Mein sexy Fahrgast war nicht angeschnallt.
Von diesen schön geformten Händen würde ich mir gern den Schwanz wichsen oder den Finger in den Popo stecken lassen. Was auch immer er für ein EdT oder Rasierwasser trug, ich war beinahe von Sinnen, hatte Schwierigkeiten mich auf das ewige gasgeben und bremsen zu konzentrieren. Mich hatte zuvor kein Boy dermassen aus dem Konzept gebracht. Am liebsten hätte ich seinen maskulinen Körper angesprungen und mit ihm Sex gehabt. Sofort. Jetzt. In diesem Taxi.
In meinen (hoffentlich schwulen) Fahrgast Karsten hätte ich mich sofort verlieben können. Mein Blick auf seine Beine raubte mir schon fast den Atem. Ebenso was unter diesem hautengen, weissen T-Shirt steckte, allein die Vorstellung, scharf!
Schluss Mike, mach deinen Job, besinne dich aufs fahren und nicht auf schwule Fahrgäste (oder auch nicht schwule!), schimpfte ich in Gedanken mit mir.
Ein paar Minuten später wieder. Ich glaubte durchzudrehen, diese Gedanken verfolgten mich. Er sah mich plötzlich die ganze Zeit an und lächelte, fast wurde ich rot. Meine Fantasie geht mit mir durch... ich...
"Sag mal, stehst du auf Jungs?"
- Vollbremsung - fast auf den Vordermann gebumst. Peinlich.
"Entschuldigung", einen Moment Schweigen, ich wurde unruhig und rot.
Schnell sprach ich weiter, "Ja. Und ich steh erst recht auf Jungs wenn ich dich ansehe". Mutig, Mike, wirklich. Gute Antwort.
"Geil. Ist es irgendwie möglich daß du mit mir aufs Zimmer kommst oder musst du sofort weiter?"
"Kein Thema, ich melde Pause an, hab dann eine Stunde Zeit".
Bis zum Hotel schwiegen wir, in der Fantasie trieb ich es schon versaut mit meinem schwulen Fahrgast. Dieser Kerl macht mich scharf, wie ist das möglich? Meine Hose drückte, die Jeans war zu eng um ein Latte wachsen zu lassen.
Diese schwule Sexgeschichte hat es vor Begierde und Lust in sich. Gefühle höchster Qualität.
10 Minuten später stand ich seinem Hotelzimmer. Karsten stellte als erstes seinen Koffer ab, das zweite was er tat war mich zu küssen. Wir fielen gierig übereinander her, leidenschaftlich knutschten wir, unsere Erregung konnte man am atmen hören. Wir stöhnten schon beim Küssen! Wie er und ich uns küssten war auf eine einzigartige Weise GEIL!
Die Klamotten flogen in alle Richtungen, beinahe wäre ich gestolpert als er mich hastig zum Bett zog, egal. Mir war ein Rätsel warum in seinem Einzel-Zimmer ein Doppelbett stand, jedoch war es genial. Wir wälzten uns darauf, Karstens Schwanz war herrlich, dick, lang und gerade. Die Eichel streckte sich mir dunkelrot und sehr hart entgegen als er in der 69er Sexstellung über mich stieg. Gegenseitig, in einer heisse Gaystellung wie ich fand, lutschte er mir den Schwanz, ich machte unter ihm meinen Blowjob. Ich leckte auch sein Arschloch aus, der Kerl roch überall geil, da macht das ficken noch mehr Sinnesfreude wenn du einen schwulen Schwanz gut riechen kannst!
Karsten befeuchtete ausreichend meine Rosette mit Speichel, dann fickte er mich hart und lange in den Arsch. Dabei drehte er mich in alle möglichen Positionen: von vorne, von hinten, seitlich, im Stehen und auf seinem Schoß sitzend.
"Dein Arsch gefällt mir, kann man geil reinficken, bringst mich fast zum spritzen, geile Sau!"
Mein schwuler Fahrgast war nicht nur sexy, er fögelte hervorragend. Nachdem er meinen Analeingang in schwanzgrösse aufgefickt hatte bohrte er zwischendrin mal mit der halben Hand rein, fickte mich mit den Fingern, dann wieder mit dem Pimmel.
Er wollte meine Prügel blasen, ich sollte in seinen Mund spritzen. Diese Vorstellung jagte einen Schauer durch meinen Körper, ich war errregt und extrem GEIL! Dieser Homoboy war eine Geschichte für sich. Ich glaubte zu träumen, ein Typ der mir höllisch gut gefiel, endlich, doch woher war er überhaupt? würde ich ihn wiedersehen?
Die Antwort konnte ich mir nicht mehr ausmalen, er lutschte meinen Prügel perfekt und ich spritzte mit voller Wucht in sein geiles Maul. Er saugte mir die Eier leer, vom Feinsten! Und er schluckte mein Sperma! Fantastisch. Schluckte es bis auf den letzten Tropfen!
Anschliessend wollte er mich wieder ficken, tabulosen schwulen Sex mit mir verantstalten. Ich sollte mich mit dem Bauch über einen gepolsterten Stuhl legen, dann fickte er von oben seitlich in mein Arschloch. Der versaute Homoboy spritzte in meinen Darmeingang, ich spürte seine grenzenlose Lust auf mich. Mein Dreckloch war prima aufgefüllt, einige Minuten später lief die Sosse von hinten über meine Eier.
Ich musste weiter, die nächsten Fahrgäste abholen. Eine sehr erfreuliche Nachricht machte es mir leichter: Karsten war in der Stadt um einen neuen Job dingfest zu machen. Er würde in zwei Wochen hierher ziehen (die Wohnung hatte er schon, stand aber noch leer) und wollte mich so schnell wie möglich wiedersehen. Er ludt mich für den nächsten Tag in sein Hotelzimmer ein.