Schwule Sexgeschichten






Arschfick Boys

Heute erzähle ich Dir eine unserer heissen Gay Stories. Wir sind zwei fanatische Arschfick Boys und lieben es anal zu ficken. Am Sonntag treiben wir es oft den ganzen Tag, ich kann dir die schärfsten Sexgeschichten berichten! Nun wünsch ich dir einen harten Ständer bei unserer Homoboy Sexgeschichte:

Mit einem hammerharten Ständer bin ich am Sonntag morgen aufgewacht. Der wurde noch viel härter als ich sah, dass mein Freund auf die Seite gedreht dalag, mit aufgedecktem Arsch in meine Richtung gestreckt sah. Er hatte keine Unterhose an da wir es vor dem Einschlafen getrieben hatten und er sofort eingepennt war.
Ein paar Minuten lang betrachtete ich ihn, wie schön er doch war, rund und gebräunt, zuerst streichelte ich in mit meinen Blicken, dann fuhr ich langsam mit meiner Hand über die glatten Backen und mit meinem Zeigefinger sanft dazwischen, betastete die schöne Rosette. Da merkte ich dass er schon wach war und mit einem leisen Stöhnen meine Fingereien aufnahm. Sein geiles Loch zog meinen Schwanz förmlich an, aber zuerst musste ich es ausgiebig lecken, wir stehen total auf Rimming! Mein Freund war eine genauso geile Arschleck Sau wie ich.
Nach dem Arschloch lecken holte ich die Gleitgel Dose unter meinem Kissen hervor, tauchte meinen Finger darin ein und fickte mit kreisendne Bewegungen sein Arschloch auf. Als sein Löchlein bereit war schob ich mein Becken gegen seine glatten Backen und beobachtete wie mein Schwanz langsam wie in Zeitlupe hineinglitt und er dabei richtig laut jammerte. JAAA das liebte ich, und ich wurde wild bei diesem Arschfick, konnte nicht lange langsam machen sondern fickte kräftig drauflos, peitschte mein schlankes Becken gegen seine Arschbacken dass es nur so knallte, heiße Haut auf heißen männlichen Pobacken! Ich rammelte wie ein Kaninchen mit schnellen kurzen Stößen bis ich dann tief in seinen Arsch spritzte, ich dachte ich hebe ab so heftig kam ich in ihm.
Nach kurzem innehalten wollte dass er jetzt genau dasselbe mit mir macht, mein erwartungsfreudiges Popoloch mit dem Gleitgel glitschig gefingert und ein bischen daran geleckt, denn dann spritzt er richtig gut ab. Die geile Sau steckt meistens gleich zwei oder drei Finger in meinen After hinein, wie auch diesesmal, dabei erzählt er mir wie geil mein Arschloch immer grösser wird und er gleich seinen Lümmel darin reiben wird.
Plötzlich zog er meinen Arsch aprupt hoch, presste es gegen sein Becken und rammt mir seinen fetten Schwanz rein um mich von hinten zu fögeln! Ich liebe seine dominante Art mich richtig hart zu nehmen, mich zur Ekstase zu bringen!! Er fickte mich bestimmt einige Minuten und stöhnte hemmungslos. Als er kam zog er seinen Schwanz raus und wichste mir über den ganzen Rücken, ich spürte wie es bis zu meinem Nacken hoch spritzte, viel Saft vom Arsch bis zum Hals hinauf beglückt mich.





Danach gab es erst mal ein kräftiges Frühstück mit selbst aufgebackenen Brötchen und starkem Kaffee für die nächste Runde! - Ich hatte bereits unterm Tisch meine neue Latte stehen und während ich meinen Kaffee trank fingerte ich zu ihm rüber und knetete seine prallen, fetten Eier. Sein Sack war besonders groß, überdurchschnittlich, das sah mächtig scharf aus, und wenn er mich von hinten fickte spürte ich wie sein fetter Sack gegen meinen Damm prallte!
Ich stand auf uns zog ihn mit samt seinem Stuhl ein Stückchen zurück, dann setzte ich mich auf seinen Schoß, liess mich aufspiessen von seinem harten Ding und reite wie wild um meine Lust im Loch zu befriedigen. Gleichzeitig wichst er mich und hält meinen Schwengel ganz fest in seiner Hand, rubbelt auf und ab. Wir tun es so heftig dass der Stuhl langsam mit uns davon wandert, Stoss für Stoss. An der Wand geht es nicht mehr weiter, aber nur für dem Stuhl! Mir kommt der Gedanke was für versaute Homoboy Geschichten wir dauernd treiben, und wenn wir einen heimlichen, schwulen Beobachter hätten.
Ich stelle mich leicht auf und damit ich in noch besser reiten kann, jetzt will ich dass er auch in mein nasses, aufgeficktes Loch spritzt. Laut ergießt er sich in mir, ich bleibe noch ein paar Minuten so sitzen, dann ziehe ich langsam meinen Arsch hoch und spüre wie sein Saft hinausrinnt und auf seine Schenkel tropft. Ich bin schon fast am abspritzten, drehe mich um und stecke wortlos meinen Schwanz in seinen Mund, ich ficke seinen geiles schwules Maul und verteile schnell viel Sperma auf seiner Zunge sowie im ganzen Gesicht, reibe es ein bis er glänzt, geil!
Wir werden uns ein wenig ausruhen und noch einen Kaffee trinken, und wer weiß wie dieser Sonntag noch weitergeht...

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