Schwule Sexgeschichten






Gayfick per Kontaktanzeige

Roland hatte die letzten drei Wochen in den Diskotheken und Bars kein Glück gehabt einen Mann kennen zu lernen. Er überlegte lange bis er sich entschloss, es einmal auf die andere Art zu versuchen, mit einer Kontaktanzeige in der schwulen Rubrik seiner Wochenzeitung. Eine ganze Stunde bastelte er an der Anzeige herum, zum Schluss sah sie dann folgendermaßen aus: M., 32, 1,88m, 84kg, schwul, eleganter Typ ohne Bart u. Bauch sucht attraktiven M. ab 24, schlank, kurzhaarig, kein Ledertyp für Sex-Spaß evtl. auch mehr. Bitte Bildzuschriften senden an: Chiffre...

Sehr viel versprach sich Roland eigentlich nicht davon, dennoch war er guter Dinge und wollte das Experiment wagen. Er gab die Anzeige per Internet auf damit sie gleich am kommenden Samstag in der Zeitung erscheinen würde. Er klickte auf "Abschicken" und dann war es vollbracht, er musste mit all den Konsequenzen rechnen und war gespannt auf die Zuschriften von heissen Jungs. Je nachdem, wie viel Briefe kamen, wollte er erst einmal sammeln und das Beste herauspicken, ein paar geile Boys oder attraktive Männer treffen. Er lebte in einer der größten Städte Deutschlands. Eine Bekannte von ihm hatte mal eine Anzeige aufgegeben vor einigen Monaten, sie hatte über 300 Briefe erhalten. Als Frau war das wohl üblich, aber wenn ein Mann einen Mann sucht? Er war schon sehr neugierig. Und er war scharf auf einen geilen Gayfick.

Innerhalb einer Woche kamen zwei Stapel Zuschriften, insgesamt waren es 56 Briefe. Allein über diesen Stapel Briefe könnte Roland eine Geschichte schreiben..
Die Hälfte der Kontaktanzeigen Zuschriften war Müll, flog gleich in den Abfallkorb den er neben sich stehen hatte. Teilweise primitive Reaktionen, nur Vorname und Telefonnummer auf ein Papierfetzen zum Beispiel. Zuschriften ohne Bild und Altersangaben. Mindestens vier schwule Männer waren viel zu dick, selbst wenn die Gays nett waren, es war einfach nicht sein Geschmack. Er hatte doch schlank in die Anzeige geschrieben, oder? Einige Boys waren zu jung, bei 18 ging es los, andere viel zu alt, bis 61 zum Beispiel. Etwa 15 Gays waren gar nicht sein Typ.
Es waren nicht sehr viele Bilder dabei, er legte einmal die interessantesten beiseite um später zu entscheiden. Zwei waren auf Anhieb sehr ansprechend und hatten auch Bilder beigefügt. Ob er alle interessanten treffen sollte? Nein das wäre zu viel, aber ihm würde vielleicht etwas entgehen? In einem Brief war nur ein steifer Schwanz in Nahaufnahme auf dem Foto zu sehen, ohne Witz! Nun das war ein bisschen zu heftig und er legte es beiseite.
Einer schrieb gleich vier DinA4 Seiten voll, das war auch nicht das Wahre, er las gar nicht zu Ende. Zum Schluss lagen dann vier Zuschriften auf der Liste um ein Treffen zu organisieren. Er wollte das möglichst alles an einem Tag erledigt haben, am besten alle Jungs hintereinander treffen. Und tatsächlich war dies machbar, er hatte alle vier abtelefoniert und im Abstand von einer halben Stunde an verschiedene Treffpunkte bestellt. Damit er nichts durcheinander brachte machte er sich einen Notizzettel. Eine Stunde mit jedem wäre zu lang gewesen, man weiß ja nie wem man da begegnet.

Der Erste war Johannes, 33 und blond, mittelgroß, hatte schon am Telefon eine nette Stimme gehabt. Er war sehr pünktlich. Es war in der Stadt und sie suchten sich eine Mauer in der Nähe wo viele Leute saßen um sich zu unterhalten. Johannes war etwas schüchtern, hatte aber schöne Augen und Zähne, ein gutes After Shave flog durch die Luft. Der Funke aber wollte irgendwie nicht ganz überspringen. Roland sagte er würde noch jemand anders treffen und sich dann gegebenenfalls bei ihm melden dann sehe man weiter. Das war schon irgendwie unangenehm, wie eine Ware für die man sich entscheiden würde. Aber wie sollte es sonst ablaufen wenn man so viele Zuschriften bekommen hatte?

Der Zweite war Jan, 35, schwarzhaarig und sehr groß, tiefe Stimme, ein richtiger Kerl. Er kam auch relativ pünktlich, war sehr nett und sympathisch. Der gefiel ihm schon etwas besser, er war anziehender, strahlt dies "Gay Geilheit" aus, sah noch besser aus als auf dem Foto. Auch Roland gefiel ihm wie er sagte.

Der Dritte dann Thomas, 27 und etwas klein aber sehr schlank, braunes Haar, braune Augen. Der Funke sprang auch hier nicht unbedingt über, jedenfalls erst im Verlaufe des Gesprächs merkte man ob es eventuell ein zweites Date werden könnte. In Rolands Kopf drehte sich schon alles, er hatte schon jetzt Entscheidungsplage, andererseits war er ein wenig enttäuscht.

Der Vierte, Sam, 1,80m groß und dunkelbraunes Haar, grüngraue Augen und ein schönes schlankes Gesicht, gefiel Roland besonders gut. Er merkte einen erotisches Kribbeln als Sam ihm die Hand gab und fragte sich ob es dem Gegenüber genauso erging? Seinem leicht verlegenen Lächeln nach zu urteilen war das gut möglich gewesen. Sam war auch der lässige Anzug Typ mit T-Shirt darunter, genau wie er selbst, sah auf keinen Fall typisch schwul aus, das hätte er niemals vermutet wenn er ihn zufällig irgendwo gesehen hätte, niemals.
Er wirkte wie ein selbstbewusster Hetero dem die Frauen zu Füßen liegen. Roland fragte ihn ob er denn Bi wäre und er sagte nein. Das war eine gute Nachricht! Mit Bi Männern konnte man schon so seine Schwierigkeiten kriegen wie er selbst aus Erfahrung wusste. Nun es war ein guter Zufall dass er Sam als letzten traf, denn das Date dauerte über eineinhalb Stunden. Im Brief hatte er bereits erwähnt auf was er beim Sex stand, also nichts abartiges und SM Praktiken. Roland liebte Analsex, Blowjobs und alles "Normale" aber das ziemlich versaut!




Die erotische Spannung zwischen den beiden baute sich mit jeder Minute mehr auf und sie flirteten heftig miteinander, flirteten sich heiß. Wie sich rausstellte standen sie beide auf frivole Worte beim Sex, sich versaut mit Dirty Talks zutexten. Die Tatsache, dass sich beide über eine Kontaktanzeige gefunden hatten war längst unwichtig.

Das Schicksal wollte es so, sie fuhren noch am selben Tag zu Roland nach Hause. Sam war ein ganz wilder, fiel gleich wild über Roland her nachdem die Türe zu war. Er riss ihm die Kleider vom Leib, knetete seinen Arsch und gleich ging's los mit versauten Worten!

"Dein geiler Knackarsch ist mir gleich aufgefallen als du das Sakko abgelegt hast, ich will dich lange und tief durchficken!" sagte Sam und rieb heftig sein noch im String verpacktes Glied an seinem Hintern.

"Ich liebe Arschfick! Du kannst mich in allen Stellungen ficken! Ich bin total geil, mein Arschloch verlangt nach Dir, ich gebe dir Gleitgel, warte kurz, dann kann es sofort losgehen!" Roland holte das Gleitgel, Sam wollte es bereits auf seinem Schwanz verteilten als Roland sagte. "Warte kurz, Sam, ich will ihn erst lutschen!" Gesagt, getan. Er blies ihn gut und zärtlich, sein Schwanz war lang, er würde seinen Arsch richtig tief ausfüllen. "Du bläst grandios, ich werde ihn dir bis zum Anschlag reindrücken!"

Im Flur, im Stehen vor dem Garderobenspiegel wurde Roland von dem schwulen Sam durchgefickt. Es war dermaßen scharf zu sehen wie Sams langer Pimmel in sein Arschloch reinstieß dass er laut dabei stöhnte, richtig laut! Er brauchte die anale Befriedigung, brauchte einen Schwanz hinten drin, am liebsten dreimal täglich. Sam konnte lange ficken, und er fickte mächtig gut, es war total aufregend!

"Fickst Du mich auch gleich durch?" fragte Sam der außer Atem war.

"Ja das werde ich, ich werde Dir den Verstand rausficken!" Diese Worte brachten Sam zum abspritzen, er zog ihn dabei raus und wichste alles auf Rolands geilen Popo und ins offene Arschloch! Viel Ficksahne floss herum, er rieb es mit seinen Händen ein. Roland war zum zerreißen geil und zog Sam in die Hocke vor sich um ihn gleich zu stoßen. Erst massierte er seinen After, rieb Gleitgel ein, unten durch bis auf seine geleerten Eier, streichelte seine geilen Schenkel. Dann umschlang er seine Brust und klammerte sich fest um dann in ihn einzudringen und ihn heftig zu rammeln. Der Garderoben Spiegel reichte bis zum Boden sodass sie alles sehen konnten.

"Na spürst Du meinen gaylen Pimmel auch richtig gut? Fühlst Du wie steif er ist durch Dich Du geiles Mannsbild?"

"Der ist steinhart, mein Loch wird gut stimuliert, stoss weiter so heftig wie Du kannst!" Beide in der Hocke, fickend, zwei geile verschwitzte Körper. Das Abbild im Spiegel war zu geil und Roland bekam den Abgang seine Lebens, schrie laut auf als die Sahne aus seiner Eichel pumpte, alles in Sams heißes Loch hinein, er gab ihm alles bis auf den letzten Tropfen, er rammelte weiter bis der Schwanz schlaff wurde.

Die beiden Gays trieben es noch zwei weitere Male, besorgten es sich in der 69er Stellung und kamen beide gleichzeitig, beim dritten Mal Sex fickten sie sich in der Löffelchen Stellung, da fühl sich alles besonders eng an. Es war klasse!
Die Kontaktanzeige hatte sich gelohnt! Es war klar dass diese beiden nicht mehr voneinander ablassen können, sie treiben es in jeder freien Minute!





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